Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen!

Lesen Sie den ganzen Beitrag!


Einfach auf das Bild klicken!

 

ttps://www.fupa.net/berichte/die-suche-nach-dem-naechsten-star-922276.htmlhttps:

Nachfolgend ein Beitrag von Christian Buntrock vom Stader Tageblatt (19.08.2017)

 

Anzumerken zu diesem Beitrag ist:
1. Theo Gitzen nicht die Bayer 04 Werkself trainiert hat, bei der Werksauswahl der Bayer AG (Mitarbeiter) aktiv spielte.
2. Die erfasste U17 Bundesligamannschaft unter INTERN erfasst wurde und somit in jeder Beziehung weder mit Namen, noch mit

    Ergebnissen genannt wird. Das gilt für jede INTERN lizensierte Mannschaft!

3. Bei der FFP-Score Beurteilung ausschließlich gemessene Werte (Daten, Zahlen, Fakten) zählen und nicht die Beurteilung

    durch das "geschulte Auge" des Trainers maßgebend ist.

4. Hochentwickelte, im Spitzensport eingesetzte Meßinstrumente verwendet werden, um exakte Zeiten und Weiten zu erfassen und

    jede Verfälschung durch handgestoppte oder geschätzte Werte zu vermeiden.

5. Daten, Zahlen, Fakten bei einer Erfassung den "wahren Zusatnd" zeigen und oft weh tun, weil sie nicht beschönigt oder

    unterdrückt werden können, um so die Leistung des Spielers oder der Mannschaft schön zu reden.

6. Ziel einer FFP Potentialanalyse ist es, Defizite aufzuzeigen (ohne den Spieler an den Pranger zu stellen) um so gezielte

    Traningsmaßnahmen einzuleiten und somit die erkannten Defizite abzustellen.

7. Je früher mit einer Potentialanalyse Werte festgestellt werden können, desdo früher können Grundsteine für eine "gute" Basis

    gelegt werden. (Ähnlich wie im wahren Leben - Kindergarten, Vorschule, Grundschule ....)
 

Wieder zwei Mannschaftsanalysen erfolgreich durchgeführt!

 

Ein Bericht von
Theo Gitzen

Erstellt: 10.07.2017

 

Immenbeck/Buxtehude Juni 2017.
 

 

 

 

 

Neues Potentialanalyseverfahren aus Immenbeck sucht komplette Mannschaften zur Potentialanalysebestimmung!

Diesem Aufruf von FFP-Scouting folgten die beiden D-U12 Trainer Ingo Quadt und Torsten Bröhan aus Buxtehude- Altkloster und meldeten ihre Teams zur Mannschaftsanalyse bei FFP Scouting onine an.
Beiden Trainern ging es dabei in erster Linie um den Erhalt wirklich gemessener Leistungsdaten ihrer Spieler um vor Saisonbeginn ein optimales Ergänzungstraining aufzustellen und somit Defizite  abzubauen. Kurz gesagt: Wir wollen in der nächsten Saison noch besser werden. (Ingo Quadt).

Nach insgesamt 5 Stunden (zwei Erfassungstage während der normalen Trainingszeiten) hatten alle 26 Teilnehmer insgesammt 47 Werte-Erfassungen mit großer Begeisterung absolviert. Danach wurden die gemessenen Daten in die immenbecker-Tabelle eingegeben und für jeden einzelenen Spieler ein persönliches Score-Werte-Exposè erstellt und für beide Mannschaften das durchschnittliche Leistungspotential berechnet.
Eine Woche später fand dann die spannende Ergebnispräsentation mit Armin Haußmann von FFP-Scouting und den beiden Trainern statt. Nach zwei Stunden waren alle Ergebnisse präsentiert, besprochen und mit Trainingsvorschlägen belegt.
Der wichtigste Eindruck  bei der gesamten Präsentation, so Torsten Bröhan, war die Erkenntnis, dass die subjektiv-positive Leistungsbeurteilung,  die man vorher von der Mannschaft hatte, durch die "nackten" Ergebnisse  der einzelnen Messdaten zu einem "oh- das hätte ich aber nicht gedacht" geführt hätten. Ingo Quadt ergänzte die Aussage noch so, dass die Erläuterung dessen, was hinter jeder Messung steckt und warum es so wichtig ist, genau diese Punkte gezielt zu verbessern, sehr hilfreich für ein weiteres gezieltes Trainingsprogramm sei. Beide Trainer waren einhellig der Meinung, dass in ihren Teams und den einzelnen Kickern noch viel Platz nach oben sei. Beide wollen sich jetzt der Herausforderung stellen und  in 5-6 Monaten eine Ergebnis-kontrolle durchführen.

 

FFP-Scouting.com
Bertha-von-Suttner-Allee 1
21614 Buxtehude
www.ffpscore.de

Potentialanalysen im Fußball – sinnvoll oder nur was für Profis?

 

Ein Bericht von
Theo Gitzen und Armin Haußmann
Erstellt: 01.07.2017

 

Geschrieben für alle die sich für Fußball interessieren, hauptsächlich jedoch für Vereine und Trainer.
 

Potentialanalysen sind die Zukunft!
Nicht nur auf dem Transfermarkt, sondern auch bei Erstsichtung, sowie Spieler- und Mannschaftsoptimierungen!


Nirgendwo bleibt die Zeit stehen oder wie Michail Gorbatschow sagte“ Wer zu spät kommt den straft das Leben“ Diese Weisheiten sind mittlerweile auch im Profi-Scouting und Profi-Fußball angekommen.

Spiele und Spieler werden nicht mehr nur beobachtet und anhand von Videoaufzeichnungen beurteilt, sondern immer mehr finden Erhebungen und Auswertungen von statistisch erfassten Fußballdaten Anwendung. Profivereine unterhalten ganze Abteilungen, die sich ausschließlich um Statistiken kümmern. Unternehmen entwickeln Verfahren und Gerätschaften zur Datenermittlung, die dazu beitragen, dass Statistiken in fast allen Bereichen erstellt werden können. Begriffe wie Tracking- und Packingraten, Expected Goals oder Regressed Shots u.v.a. gehören mittlerweile zum Alltag eines Fußballtrainers bei der Auswertung seiner Spieler und seines Teams.Gezielt werden dann Anhand der gesammelten Erkenntnisse Trainingseinheiten erstellt und umgesetzt, umso mit der internationalen Entwicklung stand halten zu können.

Verschläft der Amateurfußball diese Entwicklung?
Wenn man mal von wenigen höherklassigen Vereinen absieht, kann man diese Frage mit einem klaren „JA“ beantworten. Es beginnt oft mit konservativen Vereinsstrukturen und endet bei den jeweiligen Trainern, die in der statistischen Erfassung und dem optimierten Trainingsaufbau weder einen Sinn sehen, noch die Zeit aufbringen wollen oder auch können, um hier gezielte Potentialanalysen durchzuführen und  auszuwerten, bzw. Trainingseinheiten aufzubauen und umzusetzen. Ein weiterer Punkt, der die Vereine davon abhält, sind die zu erwartenden hohen Kosten für Gerätschaften und die Zeitaufwendungen für die Datenerfassungen bzw. deren Auswertungen. Gerade im Jugendbereich, angefangen von den 9jährigen bis hin zu den 16/17jährigen wird oft ein vorhandenes Leistungspotential bzw. Defizite nicht erkannt. Dies führt oft dazu, das Spieler und Mannschaften in ihrer Entwicklung stehen bleiben. Erst wenn sie in höherklassigen Fördereinrichtungen angekommen sind beginnt ein kontrollierter Auf- und Ausbau. Leider bleiben viele Spieler auch hier auf der Strecke, weil gerade die Basics als Grundlagen oft nicht vorhanden bzw. schlecht ausgebildet sind.

 

Warum sind Potentialanalysen so wichtig?

Betrachtet man die Leistungsexplosionen bei Profisportlern aus allen Bereichen, so ist dies klar auf eine kontinuierliche Datenerfassung und deren konsequente Auswertung zurückzuführen.
Bewegungsabläufe, Lauf- und Reaktionszeiten, Kraft und Ausdauerwerte, koordinative und kognitive Verhaltensmuster und vieles mehr werden in einem ständigen Intervall gemessen und analysiert. Danach werden in den entsprechenden Bereichen (Ernährung, Athletik, Ausdauer, Technik etc.) spezielle Trainingsprogramme erstellt und umgesetzt. Wieder kontrolliert… wieder optimiert…

 

Gibt es eine „Alternative“ zu den Analysemethoden im Profibereich?
Ein ganz klares „JA“ . Während bei vielen Profivereinen und Fördereinrichtungen auf hochwertige und somit auch teure Gerätschaften und Erfassungsmethoden gesetzt wird um das vorhandene Potential von Spieler und Mannschaften zu analysieren und letztendlich zu optimieren, kann ab jetzt auch der Amateurbereich auf ein umfangreiches und aussagefähiges Potentialanalyseverfahren zugreifen. Mit einem standardisierten Potentialanalyseverfahren hat FFP-Scouting aus Buxtehude eine umfangreiche Methode der Leistungs-Datenerfassung entwickelt. Nach über zwei Jahren der Entwicklung und Erprobung entstand unter Zusammenarbeit mit Trainern und Scouts ein standardisiertes Verfahren für Einzel-und Mannschaftsanalysen.


Das FFP-Potentialanalyseverfahren!
Es ist so einfach und doch so genial!  Das gesamte Verfahren basiert auf einer Mischung aus strukturiertem Erfassungsablauf, dem Einsatz erprobter Messgeräte und des speziellen Datenberechnungsverfahrens nach einem eigens kreierten  Logerithmus  (Immenbecker-Tabelle = IMTA). 47 Einzelwerte werden in vier Bereiche aufgeteilt. Basics, Technik, Sprint&Dribbling sowie Staying Power. Alle gemessenen Einzelwerte werden mit aktuellen Höchstwerten, bzw. Durchschnittswerten bei Mannschaftsanalysen verglichen und als Scorewert ausgewiesen. Aus allen erfassten Einzelwerten ergibt sich dann der Gesamtscore. Dass das gesamte Verfahren einfach zu handhaben ist, zeigen die bereits vielen Einzelteilnehmer und Mannschaften die sich bereits einer Potentialanalyse unterzogen haben. Die Anmeldung erfolgt online. Die Erfassungen erfolgen dann nach Terminabsprache entweder im FFP-Stützpunkt oder bei Mannschaftsanalysen auch direkt beim angemeldeten Verein. Innerhalb von ca. 3-4 Stunden haben dann alle Teilnehmer (max. 30) die Erfassung absolviert. Schon nach kurzer Zeit liegen dann alle ausgewerteten Ergebnisse vor und werden dem Teilnehmer ausgehändigt, bzw. bei Mannschaftsanalysen mit den Trainern besprochen und entsprechende Optimierungsvorschläge (Trainingseinheiten/-Methoden) unterbreitet.
 

Fazit!
Um Mannschaften und auch einzelne Spieler erfolgreich aufzustellen ist eine kontinuierlich durchgeführte Potentialanalyse unumgänglich. Wenn erfolgsorientierte Trainer und Vereine erkennen, dass eine Potentialanalyse und darauf aufgebaute Trainingseinheiten sowohl Einzelspieler als auch ganze Teams erfolgreicher machen, wird das nicht nur den jeweiligen Mannschaften, sondern auch dem Verein und letztendlich auch dem gesamten Fußball zu Gute kommen.
Denn: Was klein Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!


Ein Bericht von Theo Gitzen und Armin Haußmann
FFP-Scouting.com
Bertha-von-Suttner-Allee 1
21614 Buxtehude
www.ffpscore.de

Autor: Theo Gitzen
Erstellt: 01.06.2017

Verschläft der Amateurfußball die allgemeine Entwicklung?

Sind Begriffe wie: Potentialanalyse, Mannschaftsanalyse, FFPScore, Staying Power, Tapping, DropJump für Amateurmannschaften und deren Trainer etwa Fremdwörter oder nur für Fußballprofis und Scouting- Agenturen zu verstehen?

Eine gute Frage! Gerichtet an Trainer und Betreuer von Amateur- und Jugendmannschaften.

 

Profivereine und Fördereinrichtungen führen regelmäßig Leistungstests ihre Spieler und Teams durch, um exakt feststellen zu können, wo bei dem Einzelnen oder auch dem gesamten Team Defizite vorliegen. Diese werden dann durch gezielte Trainingseinheiten abgestellt und somit dem Team einen gewissen Vorteil gegenüber anderen Mannschaften verschafft. Je nach Verein und Philosophie sind diese Erfassungen mehr oder weniger Umfangreich und die Trainingseinheiten entsprechend den Auswertungen angepasst. So können aus „Namenlosen-Spielern“ achtbare Profis geformt und aus mittelklassigen Mannschaften leistungsstarke Teams gebildet werden. Viele Beispiele aus den europäischen Spitzenligen (RB Leipzig, Hoffenheim, Liverpool, PSG etc.) bestätigen diesen Trend und holen auch mit kleinem Budget gegenüber den etablierten Teams enorm auf.

Doch was ist mit den Amateurvereinen in den unteren Spielklassen los?
Gerade in den Jugendabteilungen deutscher Amateurvereine beschränkt man sich fast ausschließlich auf die „subjektive“ Leistungsbeurteilung von Spielern und Teams. Gezielte, Defizite abbauende Trainingseinheiten werden so gut wie nie angesetzt und eine permanente Leistungskontrolle findet nicht statt. Dabei könnten durch eine ständige Leistungsanalyse und speziell erarbeitete Trainingseinheiten schnell große Vorsprünge in den Bereichen Basics, Technik, Sprint& Dribbling (Athletik) sowie dem Staying Power (Ausdauer) gegenüber anderen Mannschaften erzielt werden. Der Mannschaft kann dadurch ein gewisser Vorsprung verschafft werden, bzw. eine Annäherung an andere Spitzenteams bringen. Gleichzeitig würden dadurch solide Grundlagen für eine weitere und professionelle Veredelung in „Talentschmieden“ gelegt. Ein WIN-WIN für alle Spieler, Mannschaften, Vereine, Verbände etc.!

Können oder wollen Amateurvereine diese Entwicklung nicht mitgehen?
Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten!
Denn sie befassen sich in Wirklichkeit kaum mit dem Thema “Potentialanalyse“.
Die fünf am häufigsten genannten und allgemein verbreiteten Annahmen die bei ihnen gegen eine Durchführung von Potential- bzw. Mannschaftsanalysen sprechen, sind:
1. Es gibt im Amateurbereich gar keine erschwinglichen und aussagefähigen Erfassungsmethoden.

2. Potentialanalysen und entsprechende Trainingseinheiten sind nur etwas für den Profibereich

3. Die Anschaffung von Erfassungsgeräten und - Methoden können sich nur Profivereinen leisten.
4. Um das umzusetzen braucht man viele Leute und die haben wir nicht.
5. Ich brauche keine Potentialanalysen, ich sehe doch was meine Kids können.

 

Umdenken tut Not!
Seit einigen Monaten wird ein speziell entwickeltes Potentialanalyseverfahren in Buxtehude erfolgreich an Einzelspielern und kompletten Mannschaften getestet.
Mit insgesamt 47 Werteerfassungen innerhalb einer Potentialanalyse liegt dieses Verfahren in seiner Aussagekraft weit über bestehenden Erfassungsmethoden weltweit und bietet nun auch jedem Amateurverein die Möglichkeit seine Spieler und Mannschaften erfassen und bewerten zu lassen.
Obwohl in dem gesamten Verfahren hochwertige und im Sportbereich anerkannte Messverfahren- und Gerätschaften eingesetzt werden, liegt der Anschaffungspreis weit unter dem, von Profivereinen eingesetzten Methoden und Gerätschaften und ist auch für den kleinsten Verein erschwinglich.
Im Idealfall fungiert der Verein als FFP-Stützpunkt und erzielt zusätzliche Einnahmen durch die Durchführung von Potentialanalysen für andere Vereine. Noch kostengünstiger ist es, wenn ein Trainer sein Team online in einem FFP-Stützpunkt anmeldet und die Potentialanalyse von deren Erfassern entweder im Stützpunkt oder direkt beim Verein durchgeführt wird. Die profane und subjektive Aussage, dass ein Trainer exakt sehen kann wie seine Jungs drauf sind, wird, wie die Auswertung von Mannschaftsanalysen zeigt, in fast allen Bereichen wiederlegt!
Real gemessene Daten, ins Verhältnis zu aktuellen Bestwerten gesetzt und als Score ausgewiesen, zeigen ein unumstößliches Ergebnis ohne jegliches subjektive Empfinden.


Fazit:
Viele Mannschaften rufen nur einen Bruchteil der wirklich vorhandenen Substanz ab. Gründe: Trainer und Betreuer schätzen Stärken und Schwächen der Spieler oft falsch ein und ergreifen selten gezielte Fördermaßnahmen (Trainingseinheiten). Wirklich gemessene Leistungsdaten werden nicht erhoben, ein übergreifender Mannschaftsaufbau wird so gut wie nie betrieben. Talentierte Spieler bleiben in ihrer Entwicklung stehen! Erst wenn sie in Stützpunkten oder Fördereinrichtungen vorstellig werden, werden die Defizite schnell erkannt und die Spieler quasi wieder nach Hause geschickt. Die Trainer wundern sich dann, dass ihr vermeintliches Talent auf der Strecke geblieben ist. Noch extremer sieht es bei der gesamten Mannschaftsleistung aus. Oft trügt der Eindruck oder Tabellenstand darüber hinweg wie der wirkliche Allgemeinzustand im Verhältnis zu besser aufgestellten Teams ist.

Die Lösung: Kontinuierlich durchgeführte Mannschafts- Potentialanalysen
Ähnlich wie in der Schule, ohne die Grundrechenarten und das kleine 1x1, können keine mathematisch anspruchsvolleren Aufgaben gelöst werden, sieht es auch beim Fußball aus. Wenn schon im unteren Jugendbereich (F-Jugend) damit begonnen wird Potentialanalysen durchzuführen um anschließend mit gezielten (nicht überfordernden) Trainingseinheiten die Basics zu verbessern, können optimale Grundlagen für einen anspruchsvollen Aufbau von der F- bis zur A-Jugend geschaffen werden.

Ein Bericht von Theo Gitzen und Armin Haußmann
FFP-Scouting.com
Bertha-von-Suttner-Allee 1
21614 Buxtehude
www.ffpscore.de

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Alle im Zusammenhang mit dem, von FFP-Scouting entwickelten Potentialanalyseverfahren stehenden Begriffe wie: FFP, FFPScore, IMTA, Immenbecker-Tabelle, sind ebenso urheberrechtlich geschützt wie das gesamte Erfassungsverfahren! 2016